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Ulyanovsk
Maroua
PAIS/KRASS
Der
besondere Weihnachtsmarkt
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Besuch aus der Partnerstadt Ulyanovsk, dem alten Simbirsk an der Mittleren
Wolga
Vom 14.-24.Oktober 2011 besuchten uns – die
Baptistengemeinde in Krefeld – 3 Mitglieder der Gemeinde der
EvangeliumsChristen/Baptisten aus Ulyanovsk, der Partnerstadt Krefelds, und zwar der neue Pastor Wjatscheslav
Schuravlev , zusammen mit seiner Frau
Asel und der Dolmetscherin. Oxana Vasina. Hinzu kam noch Irina Baier, unsere
bewährte Freundin und Dolmetscherin seit 1993!
Wir erlebten 10 randvolle Tage intensiver Begegnungen und
vieler Unternehmungen, in denen eine herzliche Freundschaft und tiefes
Einverständnis entstand. Die Gestaltung unserer Projekte in Ulyanovsk wurde
reflektiert:
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Pastor
Wjatscheslav mit Ehefrau Asel links
Dolmetscherin Axana rechts
Dolmetscherin Irina auf Barg
Linn (Krefeld)
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- die Bedeutung der Suppenküche für viele notleidende
Menschen,
- die Arbeit unter den Gefangenen in vier Gefängnissen,
zu der inzwischen die Baptisten ganz offiziell von den staatlichen Behörden der
Region beauftragt wurden,
- die Arbeit mit Drogenabhängigen und ihren Angehörigen
in zwei Gruppen,
- die Sommerlager mit Kindern und Jugendlichen, von denen
die Mehrzahl nicht aus gemeindenahen Familien stammt,
- die Vermittlung christlicher Werte in etlichen
Außenstationen der Gemeinde.
Auch die wirtschaftliche, soziale
und spirituelle Lage der Gemeinde wurde in langen Gesprächen bedacht. Immer
wieder wurde uns der Dank der Mitarbeiter und der ganzen Gemeinde in Ulyanovsk
ausgesprochen für all die finanzielle Hilfe, ohne die all diese Projekte nicht
durchzuführen wären.
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Erfreut und dankbar sind wir, dass der Aufruf zur
Beteiligung am Besuch in der Gemeinde ein gutes Echo gefunden hat. Schon die
Teilnahme an der Gemeindefreizeit in Marienheide im Tagungshaus des
Bibellesebundes ermöglichte ein Kennenlernen, wie es im Alltag wohl nicht in
der Breite geschehen wäre. Die junge Gemeinde mit ihren Kindern bei über 60
Personen vermittelte ein ungezwungenes, fröhliches Aufeinanderzugehen. So
hatten unsere Gäste Gemeinde noch nie erlebt und in Deutschland absolut nicht
erwartet. Die vielen Einladungen in die Privathäuser ergänzten das Bild von
deutschen Menschen, dass so gar nicht den Vorurteilen über kalte, hartherzige
Deutsche entsprach, wie es der Pastor Wjatscheslav ausdrückte.
Nun ist es an uns, im nächsten Jahr einen Gegenbesuch zu
planen und dann auch zu verwirklichen. Wer ergreift die Initiative? Mit Rat und
Tat stehen wir gerne zur Verfügung!
Inge und Klaus Schilbach |
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