Startseite | Profil | Gruppen | Termine | Projekte | Aktuelles | Rückblick | Downloads | Inhalt

Sonder-
veranstaltungen

Aktuelle

Regelmäßige

Vorschau

Jahreskalender

Sonder-
veranstaltungen

 

Stell dir vor, Christen beten eine Woche lang in Krefeld.

Das Thema der Allianzgebetswoche 2009 war „Durch den Glauben …“

Beim Eröffnungs-Gottesdienst am So., 11.1.09 in der Pauluskirche, sprach Peter Strauch zum Thema „Durch den Glauben gewinnen wir Durchblick“.

Sehr einprägsam legte er aus anhand von Hebr. 11, dass Glaube in zwei Ausprägungen sichtbar wird: Glaube ist

ein Überzeugtsein von Dingen, die wir nicht sehen und ein Verwiklichen dessen, was wir hoffen.

350 Christen aus verschiedenen Gemeinden waren zur Eröffnung der Gebetswoche der Evang. Allianz gekommen.

Berichten möchte ich von Dienstag, Mittwoch und Samstag:

Dienstag: Durch den Glauben … handeln wir mutig.

„Gibt es heute auch mutige Menschen, die sich von Gott ansprechen lassen? Gibt es sie … in unserer Stadt? Gehören Sie zu den mutigen Menschen, die auch solche Erfahrungen erzählen können?

Wo haben Sie in    einem Impuls, aus einer Predigt,

einem Vers aus der Bibel,

einem Gedanken, der anders war als die eigenen,

einem Liedvers

einem Gespräch mit einem Menschen

einem Traum Gottes Reden gespürt und daraufhin gehandelt?

Noah hat bestimmt nicht als erstes diesen Großauftrag „Arche bauen“ von Gott bekommen. Bevor er diese große Arche gebaut hat, hat er bestimmt viele kleine Archen gebaut. Wie sehen Ihre kleinen Archen aus? Erfahrungen, die sie mit Gott machten, an denen sie merkten, Gott ist an Ihnen interessiert, er liebt sie, er fordert sie heraus, er erzieht sie, er verändert sie, er hilft und er vergibt Aufträge.“ (Ute Horn)

Wie wäre es, mit einer der obigen Fragen mutig bei unserem nächsten Kirchenkaffee ein Gespräch anzufangen?

Mittwoch: Durch den Glauben … wird Unmögliches möglich.

„Heute Abend steht ein Ehepaar im Mittelpunkt des bibl. Textes: Sara & Abraham. … Wie konnten Abraham und Sara so glauben? Sie hatten keine Vorbilder! … Der Weg des Paares beginnt mit einer Herausforderung Gottes, die sie aller damaligen Sicherungen beraubt. Das waren Familie + Verwandtschaft + Heimat.

Menschlich war es töricht, Gottes Weisung zu folgen.

Mit 75 Jahren macht er sich auf den Weg ins versprochene Land, reich aber ohne Sohn oder Tochter, nur mit der Verheißung „du wirst zu einer großen Nation werden“. …

Nach 11 Jahren im Land bricht der Glaube zusammen zum Halbglauben: Sara schlägt vor, die Magd Hagar zur Mutter eines Sohnes zu machen. Ja, Ismael, ist Sohn Abrahams. Aber er wird viel Kummer bereiten – bis heute. Das war nicht Gottes Weg. …

Nach weiteren 13 Jahren – A. ist inzwischen 99 Jahre – erneuert Gott den Bund mit A. Gott verheißt: in 1 Jahr werdet ihr beide einen Sohn haben. Eine biologische Unmöglichkeit! Deswegen lacht Sara. Zu schön, um wahr zu sein.

Der vorgesehene Bibeltext Hebr. 11, 11 nennt genau diese Unmöglichkeit und ihre Überwindung: Unmöglich: Sara ist unfruchtbar und zu alt.

Die Überwindung: Durch Glauben empfing er mit Sara Kraft, obwohl sie unfruchtbar war, Nachkommenschaft zu zeugen, und zwar über die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil er den für treu erachtete, der die Verheißung gegeben hatte.“ (Ulrich Freischlad)

Wie wäre es, wenn wir von Gott erbitten, dass ER einen Geist des Gebetes über unsre Gemeinde ausschüttet, einen Hunger nach seinem Wort weckt, unsere Jugendarbeit belebt …? Unmöglich?

Am Samstag haben wir um 11 Uhr öffentlich auf dem Neumarkt in einem Zelt gebetet und gesungen. Mit etwa 40 Christen aus Krefeld. Es gab erstaunte Augen und Fragen. Nach 12 Uhr kam lautstark eine anti-israelische Demo über den Neumarkt. Wir sind eng zusammengerückt und haben für diese Demonstranten und für Gottes Volk gebetet. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, vereint vor Gott zu stehen und ihm die Probleme unserer Welt hinzuhalten. Hand-in-Hand haben wir mit dem „Vaterunser“ abgeschlossen. Ein Stück Himmel!

Die Gebetswoche haben wir mit einem Gottesdienst mit Kaffeetrinken in unserer Kapelle abgeschlossen. Knapp 60 Geschwister aus verschiedenen Gemeinden waren gekommen. In 7 Gruppen haben wir intensiv gebetet und „der Stadt Bestes gesucht“. Zusammen mit dem Auftakt in der Pauluskirche haben fast 800 Christen aus Krefeld in dieser Gebetswoche Gott gelobt und ihm Anliegen gesagt. Ein Stück Himmel!

Ich freue mich auf die Gebetswoche im neuen Jahr 2010.

Ulrich Freischlad

 

Zurück | Oben | Startseite