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„Heute
Abend steht ein Ehepaar im Mittelpunkt des bibl. Textes: Sara & Abraham. …
Wie konnten Abraham und Sara so glauben? Sie hatten keine Vorbilder! … Der Weg
des Paares beginnt mit einer Herausforderung Gottes, die sie aller damaligen
Sicherungen beraubt. Das waren Familie + Verwandtschaft + Heimat.
Menschlich
war es töricht, Gottes Weisung zu folgen.
Mit
75 Jahren macht er sich auf den Weg ins versprochene Land, reich aber ohne Sohn
oder Tochter, nur mit der Verheißung „du wirst zu einer großen Nation werden“.
…
Nach
11 Jahren im Land bricht der Glaube zusammen zum Halbglauben: Sara schlägt vor,
die Magd Hagar zur Mutter eines Sohnes zu machen. Ja, Ismael, ist Sohn Abrahams.
Aber er wird viel Kummer bereiten – bis heute. Das war nicht Gottes Weg. …
Nach
weiteren 13 Jahren – A. ist inzwischen 99 Jahre – erneuert Gott den Bund mit A.
Gott verheißt: in 1 Jahr werdet ihr beide einen Sohn haben. Eine biologische
Unmöglichkeit! Deswegen lacht Sara. Zu schön, um wahr zu sein.
Der
vorgesehene Bibeltext Hebr. 11, 11 nennt genau diese Unmöglichkeit und ihre Überwindung:
Unmöglich: Sara ist unfruchtbar und zu alt.
Die
Überwindung: Durch Glauben empfing er
mit Sara Kraft, obwohl sie
unfruchtbar war, Nachkommenschaft zu zeugen, und zwar über die geeignete Zeit
des Alters hinaus, weil er den für treu
erachtete, der die Verheißung gegeben hatte.“ (Ulrich Freischlad)
Wie
wäre es, wenn wir von Gott erbitten, dass ER einen Geist des Gebetes über unsre
Gemeinde ausschüttet, einen Hunger nach seinem Wort weckt, unsere Jugendarbeit
belebt …? Unmöglich?
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