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Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)
Jeden letzten Mittwoch im Monat (in Ausnahme der Ferientermine) treffen sich um 17:30 Uhr die Vertreter der beteiligten Kirchen an unterschiedlichen Orten.
Die Satzung der ACK beginnt mit den Sätzen: "Die
Arbeitsgemeinschaft |

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Christlicher Kirchen Krefeld ist eine Gemeinschaft von Kirchen und Gemeinschaften, die den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland bekennen und gemeinsam erfüllen wollen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die ACK Krefeld soll die in ihr vertretenen Kirchen und Gemeinden zu einem besseren gegenseitigen Verstehen und zu einer tieferen Einheit führen. Darum fördert sie das theologische Gespräch unter den Mitgliedern, sie hilft einzelnen Gemeinden, an der ökumenischen Bewegung Anteil zu nehmen. Sie soll die in ihr vertretenen Kirchen und Gemeinden dazu führen, um ihrer Glaubwürdigkeit willen ihr Zeugnis gegenüber der Öffentlichkeit zunehmend gemeinsam abzulegen." ... Die gemeinsame Stimme der Christen wird zunehmend in Politik und Verwaltung dieser Stadt sowie in der Öffentlichkeit (Presse) gehört.
Drei Aktionen
im Jahr werden von der ACK
besonders gefördert:
- Der
Ökumenetag, an dem sich Christen aus den unterschiedlichsten Kirchen und
Gemeinden Krefelds unter einem bestimmten Thema
zum Gespräch zusammenfinden und eigene Erfahrungen
austauschen. Dabei lernen sie sich kennen, und Vorurteile werden abgebaut.
- Die
jährliche Landesausstellung der Stadt Krefeld stellt der
ACK auf dem Ausstellungsgelände kostenlos ein Kirchenzelt
zur Verfügung. Hier können Besucher bei einer Tasse
Kaffee ein wenig ausspannen und sich über die Aktivitäten
unserer Kirchen, Freikirchen und Gemeinden informieren.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieses Angebot
gern angenommen wird.
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Den Tag der Offenen Kirchen als so genannte "Kirchennacht". Dabei öffnen zahlreiche katholische und evangelische Kirchen und Freikirchen ihre Türen und Tore bis Mitternacht,
um den Menschen ein religiös-spirituelles oder kulturelles
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Angebot zu machen. Der Kreativität der Gemeinden sind hierbei keine Grenzen gesetzt: Musikalische Darbietungen, Lesungen, Gottesdienste, Anbetung, Stille, Nachtgebet, Meditation, Gespräche, Diskussionen, Ausstellungen, Kirchenführungen, Theater, Pantomime, Lichtinszenierungen, Filmvorführungen,... Eine bunte Angebotspalette trägt
dazu bei, die Besucherinnen und Besucher zu motivieren auch zwischen mehreren Gemeinden zu "pendeln", um die Chance zu nutzen Unterschiedliches kennen zu lernen.
Nach
einem Bericht von Klaus Schilbach
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